Reaktionen europäischer Waldsysteme und der Gesellschaft auf invasive Pflanzenpathogene (RESIPATH)

Beschreibung: 

Im Rahmen des RESIPATH-Projekts wird der Einfluss invasiver und phytopathogener Erreger auf europäische Waldökosysteme und ihre Reaktion untersucht. Einbezogen werden Ulmen, Eschen, Erlen und Eichen, die wichtige Baumarten in ihren Ökosystemen sind. Ziel des Projekt ist es, Wege zu finden, um den Einfluss der invasiven Pathogene abzuschätzen und ein Früherkennungssystem für diese Forstpathogene zu entwickeln. Um ihre Ausbreitung zu beschränken, ist es wichtig, herauszufinden, wie sie eingeschleppt wurden und wie sie sich verbreiten.

Kooperationspartner:

  • Schwedische Universität für Agrarwissenschaften
  • AgroBio Institut Bulgarien
  • ANSES - Französische Agentur für Lebensmittel, Umwelt und Arbeitssicherheit
  • Bundesforschungs- und Ausbildungszentrum für Wald, Naturgefahren und Landschaft
  • Institut National de la Recherche Agronomique, France 
  • Institute for Agricultural and Fisheries Research (ILVO)
  • Norwegian Institute for Agricultural and Environmental Research Plant Health and Plant Protection Division
  • Universität der Algarve Faculty of Sciences and Technology (Fakultät für Naturwissenschaften und Technik (FCT)
  • Centre Tecnològic Forestal de Cataluny
Handlungsfelder: 
Stadtnatur pflegen
Forschungsinstitut: 
JKI
Auftragnehmer: 
Ein internationales Konsortium von Forschungspartnern – siehe ausführliche Projektbeschreibung
Laufzeit: 
Jul 2014 bis Jun 2017