Bundesumweltministerium startet neue Runde zur Förderung kommunaler Klimaschutzprojekte

Das Antragsfenster der Kommunalrichtlinie ist geöffnet.

Vom 1. Juli bis zum 30. September 2018 können Kommunen, kommunale Unternehmen, Sportvereine und andere Akteure vor Ort wieder Anträge für Klimaschutzprojekte im Rahmen der Kommunalrichtlinie stellen. Besonders attraktiv ist das Programm für finanzschwache Kommunen: Sie erhalten erhöhte Zuschüsse. Bereits seit 2008 profitieren Kommunen von der Förderung durch das Bundesumweltministerium. Bislang wurden rund 12.500 Klimaschutzprojekte in mehr als 3.000 Kommunen unterstützt.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze: „Erfolgreicher Klimaschutz braucht engagierte Kommunen. Mit unserem Programm fördern wir Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen – von Umrüstungen von Schulen, Kitas und Sporthallen auf LED über klimafreundliche Verkehrskonzepte bis hin zum kompletten Klimaschutzmanagement. Daher freut es mich, dass deutschlandweit immer mehr Kommunen die Fördermöglichkeiten der Kommunalrichtlinie nutzen, um im Klimaschutz voranzugehen.“

Der Begriff „Stadtgrün“ wird in der Kommunalrichtlinie nicht verwendet. Gleichwohl bietet die Kommunalrichtlinie grundsätzlich die Möglichkeit, Ziele und Maßnahmen, die das Stadtgrün betreffen, in den Fokus zu rücken, z.B. bei:
- Klimaschutzkonzepten
- Klimaschutzteilkonzepten
- klimagerechtem Flächenmanagement
- Klimaschutzmanagement
- Energiesparmodellen
- nachhaltiger Mobilität

Anträge können vom 1. Juli bis zum 30. September 2018 beim Projektträger Jülich gestellt werden.

Weitere Informationen: www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie

Auskunft und telefonische Beratung:
Service- und Kompetenzzentrum: Kommunaler Klimaschutz (SK:KK)
Deutsches Institut für Urbanistik
Zimmerstr. 13-15 | 10969 Berlin
Telefon: 030/39001-170
E-Mail: skkk@klimaschutz.de
Internet: www.klimaschutz.de/kommunen