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4. Stadtgrün sozial verträglich und gesundheitsförderlich entwickeln

Das Potenzial urbaner Gärten nutzen

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4. Stadtgrün sozial verträglich und gesundheitsförderlich entwickeln

Allianz für „Stadtgrün und Gesundheit“ knüpfen

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4. Stadtgrün sozial verträglich und gesundheitsförderlich entwickeln

Umwelt- und Bewusstseinsbildung für das Stadtgrün verbessern

Das Bewusstsein für die Bedeutung grüner und nachhaltiger Städte muss geschärft werden. Hierzu haben unter anderem das Grünbuch Stadtgrün und der Stadtbericht von ‚Naturkapital Deutschland – TEEB DE‘ wichtige Beiträge geleistet. Darüber hinaus beteiligt sich die Bundesregierung an dem fünfjährigen UNESCO-Weltaktionsprogramm Bildung für nachhaltige Entwicklung. Ziel ist es, nachhaltiges Denken und Handeln in allen Bereichen des Bildungssystems fest zu verankern. Der Bund wird die Umwelt- und Bewusstseinsbildung durch strategische Allianzen ergänzen. Beispiele sind die Entwicklung pädagogischer Konzepte der Naturerfahrung in Schulen oder die Vermittlung des Artenreichtums und der biologischen Vielfalt in der Stadt. Um den Zugang von Kindern und Jugendlichen zur Stadtnatur zu verbessern, unterstützt der Bund die konzeptionelle Weiterentwicklung des Konzeptes der Naturerfahrungsräume. Der Bund beabsichtigt, Naturerfahrungsräume als neue Grünflächenkategorie in das Baugesetzbuch aufzunehmen. Ziel ist es, langfristig Umwelt- und Bewusstseinsbildung als Aufgaben in allen Feldern des bundespolitischen Handelns zu verankern.